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Alentejo
- Da wo die Zeit stillesteht ...
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Alentejo
da erwarten den Besucher die weiten Landschaften,
weisse Dörfer, Burgen und Städte die das maurische Erbe der
Gegend weiterpflegen.
Alentejo ist berühmt als Portugals Kornkammer. Seine welligen Gefilde bieten einen fruchtbaren Boden. Fast alle grösseren Städte dieser Provinz beschäftigen sich im Allgemeinen mit Ackerbau, Holzhandel und Viehzucht. Die Provinz Alentejo bietet hauptsächlich folgende Produkte : Korn, Sonnenblumen, Obst, Gemüse, Oliven, Wein, Eukalyptusholz, Lamm, Schweine und Ziegenfleisch, aber auch Granit und Marmor. EVORA, die stolze Stadt mit ihrem römischen Tempel, von Mauern umgeben, mit ihren engen Gassen der Altstadt und ihren historischen Gebäuden, wurde von der UNESCO als Teil des kulturellen Erbes der Menschheit erklärt Portoallegre und Arraiolos sind bekannt dank ihrer in der ganzen Welt berühmten Wandteppiche, während Beja seine gute Weizen - Oliven- und Korkholzproduktion bieten kann. Nicht zu übergehen sind die kleinen mittelalterlichen Städte von Monsaraz an der spanischen Grenze, und von Marvao, hoch oben auf ihrem Adlerhorst, oder auch der wunderbare Palast von Vila Viçosa, dessen Bau 15O1 begonnen wurde. In Alentejo ist das Klima kontinental, mit viel Sonne und Wärme im Sommer. Die Gegend ist ein wirkliches Paradies für die Künstler, die Wanderlustigen, die Beobachtung der Vogelwelt ( seltene Vogelarten), für Fischen und Freiluftsegeln . Fallschirmspringer haben einen kleinen Landeplatz in Pista de Moitas Montargil ein kleines , in den Olivenhainen verlorenes Städtchen neben dem Fluss Asor, 120 Km östlich von Lissabon und 110 Km von der spanischen Grenze (Badajoz / Elvas) entfernt. Diese Ortschaft wurde 1315 durch den König Dinis gegründet, zur Zeit von Portugals goldenem Mittelalter. Heute ist sie ein berühmtes Zentrum für Freiluftsport , Wassersport und andere waghalsigen Sportabenteuer. Die auf dem Gipfel des Dorfhügels gelegene Pfarrkirche von Montargil bietet eine schöne Innendekoration, u.A. eine Holzstatue des Hl. Petrus aus dem 16. Jahrhundert. Unweit von hier liegt die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle des Hl. Antonius Die Besucher dürften den jeden ersten SOnntag des Monats stattfindenden Markt nicht verfehlen, ebenso wie die Ortsfestlichkeiten, die am dritten Julisonntag beginnen. Ganz nahe bei Montargil liegt Montalvo, einer der wichtigsten paleolithischen Fundorte der Gegend, mit seinen . Hier liegt ebenfalls der ehemalige Grabstein des Hl. Andreas. Klik hier, um zu sehen unser Villen Montargil |
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Fratel
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Uralte
Evora Die
Kathedrale Évora erbaut von 1186 bis 1250 besitzt zwei unterschiedliche
Türme und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Festung. Man muss
eine Weile in dieser Stadt leben um mit Bewunderung ihre Geschichte
und Monumente kennenzulernen und die Atmosphäre Évoras spüren in der
die Bewohner ihren Alltag erlebt. |
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Alentejo |
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