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LISSABON
Besuchen :

Belém :
Hier ist das Stadtviertel der portugiesischen
Entdecker, der Naturellhafen ist der Abreiseort der Entdeckungsreisen
gewesen,die Portugal in eine grosse Wirtschaftsmacht veränderte
. Heutzutage kann man sich schwer vorstellen, dass Portugal
damals eine weltweit dominierende Macht war. Obwohl diese
Macht verschwindet ist, bleiben die Portugiesen auf Ihre
Vergangenheit stolz.
1755 wurden Lissabon und die Umgebung durch
ein Erdbeben
vernichtet. Zum Glück wurden Belem und die historischen
Denkmale verschont.
Der Turm zu Belem ist eine Art Posten, der
den Zugang nach Lissabon schützt.Der Sao Vincente Turm
zu Belem wurde 1514-1520 unter Befehl von dem Architekten
Francisco da Arruda errichtet, er bildet einen wichtigen
Verteidigungsbauwerk des Rio Tejo.
Seine Gestalt ruft den mittelalterlichen Burgfried
hervor. Die architektonischen Einflüsse sind überschneidend
und breit gefächert: außer den gotischen und
maurischen Elementen entdeckt man auch romanische Elemente.
Vor allem aber besticht der manuelinische Stil.
Der Turm diente übrigens lange Zeit schlicht
als Gefängnis.
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Praça
do Rossio :

Rossio ist der Hauptplatz der Stadt,
hier treiben die Einwohner Lissabon verschiedene Aktivitäten
und dieses Aufbrausen wird noch von der vielfarbigen
Architektur unterstützt. Der Teatro Dona Maria
II ist ein merkwürdiges Gebäude.
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Praça Ribeira :
Mercado da Ribeira

Dieses kuppelförmiges Gebäude empfängt
einen vielfarbigen, riechenden, duftenden Markt ;
an den Wänden sind Azulejos zu sehen.
Er legt eine reiche Auswahl Fischen, Fleisch, Gemüsen,
Früchte, Blumen vor. Der Fischmarkt ist am Montag
zu, und es werden Blumen an Montag, Mitterwoch und
Freitag morgens verkauft.
Eine Menge Katzen verkehrt an dem Ort.
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Igreja de Sao
Roque :

Musea de Sao Roque/Igreja
de Sao Roque - Im Jahr 1566 wurde mit dem Bau dieser
Jesuitenkirche begonnen. Der Aufbau der Kirche ist
einfach, sie hat nur einen Innenraum mit 4 Kapellen
an jeder Seite. Die Decke ist aus Holz hergestellt.
Prunkstück der Kirche ist die 4. Kapelle links,
die Capela de São João Baptista (Johannes
des Täufers).Sie wurde 1742 von König João
V. in Rom in Auftrag gegeben. Die berühmtesten
Künstler ihrer Zeit fertigten sie an. Geld spielte
keine Rolle, so daß nur die wertvollsten Materialien
(Carrara-Marmor, Gold, Silber, Edelsteine, Elfenbein)
verarbeitet wurden. Das Kunstwerk wurde dann - nach
vorheriger Segnung durch den Papst - nach Lissabon
verschifft und in die Kirche eingebaut.Von der Kirche
aus gelangen Sie in das Museum der religiösen
Kunst, in dem u.a. Goldschmiedearbeiten, Heiligenfiguren,
Gemälde und Gewänder ausgestellt sind.
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